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#1

Schnelllebige Zeit - werden die Tage zu kurz?

in Speakers Corner 21.07.2014 14:31
von LindaleinchenAktivste Benutzer des Monats
3. Platz
| 155.895 Beiträge

Hab nur ich den Eindruck, oder werden die Tage immer kürzer? Irgendwie bleibt immer viel zu viel zu tun übrig am Ende eines Tages - genau genommen bräuchte ich vermutlich 48 Stunden-Tage, wenn ich mein Pensum so erfüllen möchte, wie es sich eigentlich gehört.

Die Arbeit in der Arbeit, die Arbeit zu Hause, die Verpflichtungen gegenüber Dritten - Putzen, werken, arbeiten, Unterstützen - jeder möchte noch dies oder jenes an Extrawünschen erfüllt bekommen.

Manchmal weiß man einfach gar nicht mehr, wo einem der Kopf steht.

Kein Wunder, häufen sich Burn-out und psychische Erkrankungen, diesem permanenten Leistungsdruck muss man erstmal gewachsen sein. Gerade auch im Job werden die Anforderungen immer spezieller. Geringe Bezahlung, aber die Erwartung ständiger Präsenz und immer vollen Einsatz.

Manchmal möchte man den ganzen Scheiß (man verzeihe mir den derben Ausdruck) einfach hinschmeissen, und einfach mal Zeit für sich haben. Für das, was man selber gerne tut. Mal was vom Leben haben, nicht immer die Wünsche und Erwartungen Dritter erfüllen.

Manchmal nervt mich das alles nur noch an.

Aber was solls, so ist die Tretmühle namens Leben. Offenbar gelingt es nur wenigen, dem zu entrinnen...

GlG


Jeder von uns ist sein eigener Teufel, und wir machen uns diese Welt zur Hölle.

Oscar Wilde

zuletzt bearbeitet 21.07.2014 14:32 | nach oben springen

#2

RE: Schnelllebige Zeit - werden die Tage zu kurz?

in Speakers Corner 22.07.2014 08:05
von LindaleinchenAktivste Benutzer des Monats
3. Platz
| 155.895 Beiträge

Grad heute beim Aufstehen war es wieder da: "Die Fenster gehören geputzt, Bad und Klo sind auch schon wieder fällig (und zwar noch nicht mal meins) - die ganze Wohnung meinerseits ist zu Putzen, wann stell ich das restliche Zeug auf, mit wem vorallem, die Teppiche und Lampen müssen noch gekauft werden, die Arbeit ruft, da muss ich dies und das und jenes aufarbeiten, was alles liegen geblieben ist, sie gehört mal unter die Dusche (wann und wie soll ich das denn machen? ), der Keller sieht aus, da gehört dringend was gemacht, der Rasenmäher muss zum Service, wie bekomm ich das Teil ins Auto, wann mach ich das, ich wollte die wenige freie Zeit die ich habe doch ins Möbelhaus, aber die Wohnung putzen wollte ich auch, und das Haus betreuen, das garnicht mir gehört , und Aufstellen muss ich auch noch alles" - und dann geht das Gedankenkarrussell wieder von vorne an.

Ist das zum Aushalten, da wird man ja auf Dauer narrisch

Aber scheinbar gehts ja nur mir so - vielleicht kommen alle anderen besser klar mit ihrem Alltag

Wünsche trotz allem einen schönen Tag, oder gerade deswegen


Jeder von uns ist sein eigener Teufel, und wir machen uns diese Welt zur Hölle.

Oscar Wilde

zuletzt bearbeitet 22.07.2014 08:06 | nach oben springen

#3

RE: Schnelllebige Zeit - werden die Tage zu kurz?

in Speakers Corner 25.07.2014 21:12
von fuechsin • 4.521 Beiträge

Hallo liebe Linda!

Was soll ich dazu groß sagen? Ich hab mal eine Dokumentation gesehen, mit der bewiesen wurde, dass das Zeitgefühl eines Menschen mit dem Älterwerden abnimmt... sprich, was einem 20jährigem eine Minute vorkommt, so dauert diese "Minute" bei einem älteren ums doppelte länger...

aber mal von der Wissenschaft abgesehen... ich denke, dass es hauptsächlich daran liegt, ob wir genug stunden am tag zeit zur verfügung haben, wie selbständig man ist.... ein Beispiel dafür: wenn ich selbständig bin, brauch ich, um das und das zu organisieren zwei stunden... bin ich es nicht, da immer von Eltern verwöhnt oder was auch immer.... brauch ich mindestens 2 Wochen...

es mag banal klingen, aber ich seh das so, und bitte net bös sein (wer auch immer das liest), um hilfe zu bitten ist keine schande! Ganz im Gegenteil, man ist überrascht, wieviel helfende Hände sich da plötzlich auftun!

In diesem Sinne

LG


Aller Unfug ist schwer (Otto)
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#4

RE: Schnelllebige Zeit - werden die Tage zu kurz?

in Speakers Corner 30.07.2014 02:41
von libero9295Aktivste Benutzer des Monats
1. Platz
| 152.131 Beiträge

Ein Tag hat heute noch genauso 24 Stunden wie vor 100 Jahren, wir versuchen nur, immer mehr reinzupacken. Ich erinnere mich noch an die Zeit als es die 48 Std. Woche gab und als ein Samstag ein normaler Arbeitstag war. Da war der Sonntag noch wirklich dazu da, auszuruhen. Heute geht doch spätestens ab Freitag Mittag der Freizeitstress los und man versucht, soviel wie möglich am Wochenende zu erleben. Der Montag dient heute doch schon mehr oder weniger dazu, um von der Wochenendstresserei wieder runterzukommen. Vieles was du beschreibst Linda ist sicher richtig, aber auch jeder von uns hat doch die Möglichkeit *Stop* zu sagen BEVOR es ihm zu viel wird. Was passiert denn schon, wenn der Rasen mal nicht gemäht, oder wenn das Auto nicht geputzt wird ? Nichts !
Wenn man sich ständig für ALLES Zeit nimmt, ausser für sich, dann wird sicher der Punkt kommen, an dem man sich diese Zeit gezwungenermaßen nehmen muss, weil der Körper nicht mehr mitspielt.
Was sich heute zu früher sicher extrem verändert hat sind die Möglichkeiten etwas zu unternehmen. Früher wars der Höhepunkt der Woche für uns als Kinder, wenn wir am Sonntagnachmittag mit unsrer Mutter spazieren gingen um dann um 17 Uhr bei Bekannten die einen Fernseher hatten, Fury oder Bonanza zu sehen.
Was sich geändert hat sind die Ansprüche der Menschen, aber jeder hat die Möglichkeit, die Zeit ein klein wenig für sich selber zurückzudrehen und seine Zeit sinnvoller zu nutzen und vor allem bewusster.


Nur wer über sich selbst lachen kann, hat das Recht über andere zu lachen.

zuletzt bearbeitet 30.07.2014 02:43 | nach oben springen

#5

RE: Schnelllebige Zeit - werden die Tage zu kurz?

in Speakers Corner 31.07.2014 10:35
von LindaleinchenAktivste Benutzer des Monats
3. Platz
| 155.895 Beiträge

Ich versteh was du meinst lib. Ich war z. B. auch noch ein Schüler der Generation, als man Samstag auch noch bis Mittag Schule gehen musste. Da hatten wir zwar meistens nur 4 Stunden und durften mittags heim, aber immerhin war es eine sechs Tage-Woche. Irgendwie war das dann halt normal, und man tat dann, wie du schon sagst, am Sonntag wirklich garnix mehr, weil man froh war, seine Ruhe zu haben.

Ich persönlich bin jetzt aber niemand, der Freizeitstress produziert, aus dem einfachen Grund, dass mir dazu schlicht total die Zeit fehlt. Ich hab einfach viel zu viel um die Ohren, um mir das auch noch anzutun. Wenn ich Samstags Zeit habe Rumzuliegen und zu Faulenzen würde ich ganz bestimmt nicht damit anfangen wie verrückt durch die Gegend zu preschen nur um Hinz und Kunz unter einen Hut zu bringen - ich denke, du verstehst was ich meine.

Stress ist für mich etwas Negatives. Positives würde ich nicht als Stress bezeichnen. Meine ich Stress, dann meine ich Dinge, die mir zusetzen, physisch wie auch psychisch, und die mir Kraft rauben. Davon gibt es Einiges momentan. Dafür kann ich auch teilweise nichts, weil es aus Dingen in meinem Leben entstanden ist, die ich nicht beeinflussen konnte. Ich muss nur einfach mit den Konsequenzen nun klar kommen. Und es geht auch anderen so. Ok, es mag sein, dass man Druck selbst erzeugt insofern, dass man sich für Sachen verantwortlich fühlt, die man eigentlich garnicht bewerkstelligen kann. Das ist oft mein Fehler. Das zu ändern, daran arbeite ich, aber Verhaltensweisen ändert man leider auch nicht aus dem Stegreif. Naja, mal sehen...

GlG an alle


Jeder von uns ist sein eigener Teufel, und wir machen uns diese Welt zur Hölle.

Oscar Wilde
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#6

RE: Schnelllebige Zeit - werden die Tage zu kurz?

in Speakers Corner 01.08.2014 04:34
von Biesterl • 120 Beiträge

hallo lindale ...

angesichts schlaflosigkeit und langeweile im bett darf - will ich nun auch meinen senf dazugeben.

als erster fiel mir dein satz "die Verpflichtungen gegenüber Dritten ins auge ...

wie wäre es mit einem umdenken in "verpflichtungen MIR gegenüber" ? Entschleunigen - sich vom Helfersyndrom befreien, nicht der Kümmerer für alle sein und mal ganz egoistisch nur an sich denken?

ich persönlich stehe absolut hinter der meinung .... der körper rächt sich für überhörte signale ..... und irgendwann krachts dann mal ordentlich (ich weiß, wovon ich rede und ich weiß ebenso, was stress - negativer - auslösen kann)

ich lese viele beiträge von dir .... aber irgendwie sind die alle von stress, pflichterfüllung, schlechtem gewissen und "den erledigungen nicht entkommen können und hinterherzulaufen" geprägt.

glaubst du nicht auch, dass dieser gesamte stress negative auswirkungen auf den körperliches wohlbefinden hat und tlw. bestehendes verschlechtert??

klar leben wir jetzt in einer anderen welt, trotz geringerer arbeitsstundenanzahl ist allein schon durch die ganzen kommunikationsmittel der druck gestiegen, heute will ein mail binnen minuten bearbeitet sein, früher gabs noch briefe und die post .... und die zeit der erledigung.

Dass auch der wirtschaftliche leistungsdruck zunimmt, ist unumstritten ..... lohndumping, das wissen, wenn ich den job nicht mache, gibt es genügend andere, ..... existenzängste und und und ...

definition über leistung ..... das ist ein schlechter wegbegleiter.

ich wünsche dir von herzen, dass er dir niemals so ergeht wie mir .... wenn ich mein leben rückwirkend betrachte, habe ich nie wirklich mit genuss gelebt, wenig freude empfunden, keinen familiären zusammenhalt erfahren und mich ebenso über leistung definiert, suchte mir als arbeitgeber immer kleine firmen wo ich meinen vollen einsatz bringen konnte und in allem involviert war.

warum wohl?

schau auf DICH, du hast nur EIN leben und bist eigentlich nur DIR gegenüber verpflichtet.

was wäre, wenn du schwanger wärst und ein kind da wäre?? da müssten die anderen verpflichtungen auch hinten an stehen ...
setze zeichen, dass du hilfe/unterstützung brauchst und spann auch andere darin ein, es gibt auch soziale hilfsdienste .... und baue nicht drauf, dass irgendwer auf deinen gesundheitlichen zustand rücksicht nimmt ... das spart enttäuschungen.

und wenn sich niemand "freiwilliger" findet, ist es eben eine sache von geld sich hilfe zu organisieren.
nur weil jemand niemand fremden im haus haben will, kannst du dich doch nicht fertigmachen? auch als kind darf und muss man sich schützen, und geschwister sind auch noch da ....

biete ihnen möglichkeiten an (gibt genügend leute, die froh sind, ein paar euro zu verdienen) - erkläre ihnen deine überforderung und überlass ihnen dann die entscheidung .... das ist kein im-stich-lassen sondern notbremse ziehen ..


die kraft und selbstliebe in DIR selber zu finden, wäre m.e. der richtige weg.

und zur selbstliebe gehört auch selbstschutz und die fähigkeit einfach mal egoistisch zu sein und auch nein zu sagen.
es gibt hierzu ein ganz tolles buch/hörbuch ..... das wunder der selbstliebe oder die psychovampyre ...

wenn ich eine möglichkeit habe, versuche ich, sie dir auf cd zu brennen sofern du es willst.

such dir möglichkeiten der entspannung - hörbücher, gute musik, und LASS auf dich schauen ....

genuss in kleinen dingen, aber die hast du ja eh bei den ausflügen mit libero. und lachen auch mit ihm;-)

mittlerweile verstehe ich die aussage:
der wichtigste mensch im leben bin ICH ....... früher sah ich das als absoluten egoismus aus .... aber mittlerweile denke ich, wenn man sich selbst ganz oben stellt, passt es mit dem selbstschutz, der selbstliebe ... und das impliziert nicht, dass mir andere egal sind sondern eher .... dass es mir selber damit und vielleicht auch meinem umfeld besser geht.

vielleicht ein kleiner tipp, um kurzfristig etwas fitter zu werden.
ich versuche es gerade mit hochdosiertem vitamin c infusionen 2 x wöchentlich 7,5 g und täglich 5000 - 6000 einheiten Vitamin D .... subjektiv fühle ich mich damit aktiver ...


ich kenne diese überforderung, auch heute noch, da meine familie nach wie vor stinkfaul ist und der meinung ist, ich bin ja eh den ganzen tag zu hause und "gesund" ....

wenn ich zb sage, ein hormonwert ist bei mir um das 100-fache!! erhöhte, meinte mein mann erst, mein gott, meine zuckerwerte sind auch nicht gut.

nur schau ich im gegensatz zu ihm auf meine ernährung und auf mein gewicht, ihn interessierten nicht mal, was diese schlechten werte bedeuten könnten.

als ich von der reha heimkam (er war mit schwimu bei der tochter in brd) war mein garten verwahrlost, mein steingarten überwuchert auf 1 1/2 meter vom unkraut, der müll war nicht weggefahren, im kühlschrank war schimmeliges zeugs ... klo seit wochen nicht geputzt, die garage und das büro nach wie vor nicht aufgeräumt bzw. die umzugskarton standen nach einem dreivierteljahr immer noch rum ... , einmal wurde gras gemäht, aber dann liegengelassen .... gab ganz tolle gelbe flecken und und und .... und zur krönung zierten ca. 15 leere colaflaschen mein wohnzimmer ..


mein erholungswert der reha war binnen minuten dahin und ich hatte nur noch eine unglaubliche wut in mir, die mich aber irgendwie beflügelte, da ich wusste, wenn ich es nicht mache, bleibt es so und ich will eine struktur ....

dinge, die ich nicht selber tun konnte, organisierte ich mittels fremdhilfe, nahm das geld von seinem konto, ließ das steinbeet neu anlegen, bäume entfernen und suchte mir eine putzfrau ..

leben .... genießen .... grenzen setzen und nicht mehr den trottel für andere spielen lautet meine derzeitige devise ..


also vielleicht können wir in deinem urlaub mal drüber bei einem guten achterl plaudern, ich hab dann gottlob wieder mal sturmfreie bude und drachenflug (schwiegermutter) hinter mir ... ggg

lg und knuddel

biesterl


zuletzt bearbeitet 01.08.2014 04:54 | nach oben springen

#7

RE: Schnelllebige Zeit - werden die Tage zu kurz?

in Speakers Corner 01.08.2014 10:14
von LindaleinchenAktivste Benutzer des Monats
3. Platz
| 155.895 Beiträge

wow, das wurde aber lang Biesterl - hallo übrigens

nur kurz, da ich in der Arbeit bin, und mal wieder wenig Zeit habe - diese Diskussion sollte eigentlich allgemein gehalten werden, meine Lebenssituation oder andere doch recht private Dinge möchte ich lieber nicht in einem öffentlichen Forum diskutieren ;) - da bitte ich um Verständnis. Trotzdem lieben Dank für diene Antwort

Ich wollte mit dem Beitrag eigentlich zum Ausdruck bringen, dass die Welt allgemein sich immer schneller zu drehen beginnt. Wir haben in der Arbeit jetzt Lync installiert bekommen - ein Telefonsystem, das mit dem Mail-Postfach etc. gekoppelt wird, und von selber erkennt, wenn man z. B. Termine hat. Die Termine werden beispielsweise aus dem Outlook ins Lync übernommen und Leute, die einen anrufen wollen können das dann bespielsweise sehen. An sich eine gute Sache.

Aber was haben wir als Erstes eingetrichtert bekommen: "Sollte man grade telefonieren, sieht das derjenige, der dich anrufen will ebenfalls. Er kann dann aber mit dir Chatten, da man via Chat erreichbar ist." - Ergo: Ich soll also schon während des Telefonierens erreichbar werden und da dann nebenbei noch mit jemanden Chatten, der etwas braucht. Dann kann man in einen Chat auch noch andere einladen - das Ganze sieht so ähnlich aus wie früher der Messenger, ich denke, dass das eine Weiterentwicklung vom Messenger ist.

Hallo? Was soll das denn? Aber das ist, finde ich, Sinnbild für unsere Zeit, dass man obwohl man beschäftigt ist Möglichkeiten gefunden werden sollen, dass man trotzdem erreichbar ist und sich auch noch zur selben Zeit mit weiteren Dingen beschäftigen zu können.

Ich fand das pervers

So, leider habe ich nicht mehr Zeit für weitere Ausführungen... bis später ihr Lieben

Bussal


Jeder von uns ist sein eigener Teufel, und wir machen uns diese Welt zur Hölle.

Oscar Wilde

zuletzt bearbeitet 01.08.2014 10:16 | nach oben springen

#8

RE: Schnelllebige Zeit - werden die Tage zu kurz?

in Speakers Corner 01.08.2014 23:21
von Biesterl • 120 Beiträge

hallo lindale, sorry wenn das zu privat war ..... aber in diesem thread hast du ja bereits mehrfach geschrieben, wer aller was von dir will und du dich klonen müsstest um allen gerecht zu werden.

tja, wir müssen immer mehr multitaskingfähig sein. wundert es uns wirklich noch, warum kinder so ungerne lesen? sich mit "kinderspielen" beschäftigen wenn ihnen die erwachsenen diese mega-multi-media-welt vorleben? mein sohn und sein handy sind EINS ..... und sprüche wie :mama, du checkst das sowieso ned sind die regel.

es gibt ja ursachen für burn-out, depressionen, überforderungen ..... wir wollten diesen luxus, immer mehr, sei es ernährung in breitem sortiment zu dumpingpreisen und elektronische helferleins im übermaß ...... das ist eben der preis dafür und jeder kann für sich selber die nötige bremse ziehen.

wir leben in einer leistungsgesellschaft, der mensch (oder mitarbeiter) zählt immer weniger und ist austauschbar, profit ist wichtig, und vieles andere bleibt auf der strecke.

bei unseren kindern wird das ganze noch viel viel schlimmer als wir es jetzt empfinden.

lg

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#9

RE: Schnelllebige Zeit - werden die Tage zu kurz?

in Speakers Corner 02.08.2014 00:26
von LindaleinchenAktivste Benutzer des Monats
3. Platz
| 155.895 Beiträge

nix passiert Biesterl, bin ja selber schuld, wenn ich so viel Persönliches einbringe, aber ich mag halt hier nicht noch tiefer gehen, weil es dann einfach zu privat werden würde, darum hab ich es jetzt auch geschrieben, nicht um dich zu Tadeln oder so ;) - war nur zur Information

Auf deinen Post werde ich in den nächsten Tagen näher eingehen, da ich grade hundsmüde bin, aber ich hatte einen netten Abend

GlG

C.


Jeder von uns ist sein eigener Teufel, und wir machen uns diese Welt zur Hölle.

Oscar Wilde
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